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 © tibordufner.de 2021

Author Archives: tibordufner

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17. März 2016

| tibordufner

Oh wie schön ist Nicaragua

Keine Sorge liebe Neider – wir leiden. Die Idee mitten im europäischen Winter in eines der heißesten Länder der Welt zu reisen, hat sich als ernsthafte Prüfung erwiesen, die zu bestehen uns täglich (und besonders nächtlich) zu schaffen macht. Nachdem wir die 24 Stunden Anreise über Zürich, Washington, Houston und Managua besser als erwartet hinter uns gebracht haben (Jetlag dreier Kinder mal ausgenommen…), sind wir vorerst im pittoresken Kolonialstädtchen Granada gestrandet, von wo aus wir mit kleineren Tagestouren langsam die nicaraguanische Lebensart erkunden. Den einen oder anderen Besuch am „local Swimmingpool“ oder der Vulkankraterlagune natürlich inbegriffen, schließlich will man die drei Schlingel bei Laune halten… Wir reisen, wie eigentlich immer, in der Absicht dem großen Mainstream-Tourismus fern zu bleiben, mit schmalen Budget und ohne All-Inclusive-der-Mietwagen-wartet-schon Luxus, was sich in den letzten zwei Nächten allerdings als Herausforderung entpuppt hat. Unser Hostel, so familiär und authentisch es auch sein mag, gehört definitiv in die Kategorie „rustikal“, was am Ende des Tages nichts anderes bedeutet als: die Klimaanlage geht schon seit Jahren nicht mehr, und der betagte Deckenventilator könnte ebenfalls keinem noch so filigranen Kartenhäuschen zu Leibe rücken. Glücklicherweise hat man uns zu unserer Erleichterung zwei zusätzliche Ventilatoren neben die Betten gestellt, die allerdings nur zwei Einstellungen zu kennen scheinen: „Aus“ und „Jetstream“, was sich des nachts zu einem mehr oder weniger amüsanten Vabanquespiel aus Schweiß- und Lärmvermeidung entwickelt hat. Zum Glück schlaucht uns die Sonne über den Tag hinweg derart, dass wir auch gewillt wären neben einem Presslufthammer zu schlafen, solange er uns nur die herbeigesehnte Abkühlung in aussicht stellte. Es sei hier zum Ende dieser ersten Episode noch angemerkt, dass sich Nicaragua bis auf die wirklich gewöhnungsbedürftigen Temperaturen als offenes, freundliches und (bisher) sehr angenehm zu bereisendes Land gezeigt hat. Wir hoffen es bleibt dabei.
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5. März 2016

| tibordufner

Dies ist ein Platzhalter.

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25. März 2014

| tibordufner

Ko Chang – Aussteiger, Einsamkeit und süßer Duft…

Ko Chang, zu Deutsch „Elefanteninsel“, gibt es in Thailand gleich doppelt. Einmal das große Ko Chang im Herzen Thailands, nicht weit von Bangkok, und zum anderen das kleine, beinahe vergessene, vom Tourismus unerschlossene in der Andamanensee irgendwo zwischen Thailand und Myanmar gelegene. Will man es erreichen, hat man man immerhin zweimal täglich die Möglichkeit mit einem Longtailboat von Ranong aus rüberzuschippern, nachdem man dem Bootsführer stolze 200 Baht in die vom Salz gegerbte Hand gedrückt hat. Ist die Überfahrt heil überstanden begrüßt Ko Chang den wagemutigen Eroberer mit einsamen Buchten, rauen Felsen und einer ordentlichen Portion Urwald. Eine Mischung die zusammen mit der Abgelegenheit des Eilands den besonderen Charme dieses Ortes ausmacht. Motorisierte Fahrzeuge sucht man hier genauso vergebens wie Geldautomaten oder Einkaufsmöglichkeiten, die über das nötigste hinausgehen. Es gibt zwar einen MiniMart, der führt aber im Grunde außer Insektenspray und Schnaps nicht allzu viel. Immerhin, ist man mit beidem versorgt vermisst man weitergehenden Luxus nicht mehr allzusehr… :) Was Ko Chang dafür im Überfluss bietet ist Ruhe, Einsamkeit, Naturbelassenheit und eine paar Hände voll Aussteiger, die all das zu schätzen wissen. Die sind dann auch für den omnipräsenten süßen Duft verantwortlich – Polizei sucht man hier nämlich ebenfalls vergebens…

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20. März 2014

| tibordufner

Khao Sok – Dschungel für Fortgeschrittene

Will man Meer gegen Urwald, Postkartenpanorama gegen Urigkeit, Hitze gegen Schwüle – kurz, will man Lak gegen Sok tauschen, muss man sich rund 70 km gen nordosten aufmachen und den Khao Sok Nationalpark besuchen. Und wenn man, wie wir in Chiang Dao, bereits ein wenig Dschungelathmosphäre schnuppern durfte, nimmt man sich die Unterkunft direkt im Wald,  und darf sich im Gegenzug Tags wie Nachts mit den wildesten Ausformungen der Evolution auseinandersetzen. Die morgendliche Affen-Exkrement-Sürprise  im offenen Badezimmer inbegriffen. Die zauberhafte Wandlung von zehn Quadratmetern Stoff zur lebenswichtigen Phalanx gegen alles was kreucht und fleucht gibt’s obendrauf. Hat man sich allerdings erst einmal mit der omnipräsenten Fauna arrangiert gibt’s Natur zum anfassen. Was gerne wörtlich verstanden werden darf, freut den Photographen etwa im selben Maß wie es den Vater in Trab hält, („Nein Martha, auch diese Spinne will nicht gestreichelt werden…“) und hie und da muss man die allzu penetrante Makake mit einem beherzten Flip-Flop-Wurf vom Rucksackraub abhalten, während man mit der anderen Hand das Motiv des Tages einzufangen versucht. Im Großen und Ganzen darf man ruhig von einem Abenteuer sprechen. 
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11. März 2014

| tibordufner

Khao Lak – Regenerieren mit Rentnern

Der deutsche Mann ist im Schnitt 65 Jahre alt, trägt seine 120kg unverhohlen barbäuchig auf Sandalen mit weißen Socken, und grüßt morgens zum Wiener Schnitzel mit den Worten „lecker warm heute“. So oder so ähnlich muss das Bild der einheimischen Bevölkerung des Örtchens Khao Lak von uns sein, wenn uns unsere Eindrücke in den letzten Tagen nicht ganz getäuscht haben. Wer Thailand erleben will, um später daheim den lokalen Stammtisch oder Kegelverein um „orientalische“ Erlebnisse zu bereichern, scheint geschlossen nach Khao Lak zu reisen. Dass diese Tatsache auch zum Vorteil gereichen kann, darf derjenige erleben, der die entsprechenden Nischen zu nutzen weiß.
Nische 1: Der Strand. Tatsächlich sprechen wir nun von jenem Teil des wundervollen Areals an dem sich Land und Wasser küssen, der von Sand bedeckt ist. Da der durchschnittliche Socken-in-Sandalen-Träger den feinkörnigen Abrieb zwischen denseleben zu vermeiden sucht, meidet er allzu naturbelassene Bereiche, was weniger peniblen Zeitgenossen die uneingeschränkte Nutzung derselben ermöglicht. Ergo: leere Strände, volle Resorts.
Nische 2: Alles was weiter als zehn Minuten Fußmarsch entfernt liegt. Khao Lak ist mit einem kleinen, aber sehr sehenswerten Nationalpark gesegnet, dessen Erkundung sich jedoch lediglich dem nimmermüden Wandersmann erschließt. Für 100 Baht Eintritt darf man die „Kletterpartie“ auf sich nehmen, die harten 900 Meter(!) hinter sich bringen, und zu einem der entlegensten Strände der Region vordringen. Da die örtliche Klientel diesen Todesmarsch nur vereinzelt auf sich nimmt, belohnt relative Einsamkeit den forschen Erkunder.
Nische 3: Das Essen. Was zunächst am wenigsten einleuchtend klingt, entpuppt sich als große Stärke Khao Laks. Während die lokale „Promenade“ mit Lokalitäten wie Beergarden oder Zum Straubinger Tor aufwartet, sucht man Straßenküchen zunächst vergebens. Wo aber viele hungrige Dreizentnertouris versorgt werden müssen, muss eine entsprechende Infrastruktur in Form von Märkten vorhanden sein, und auch der dienstbeflissene Thai will am Abend irgendwo in Ruhe sein Curry genießen. So belohnt der kurze, aber dafür offene Blick hinter die Kulissen der Tourismus-Maschinerie den Suchenden mit authentischen Köstlichkeiten.

Wenn man eine Zitrone erwischt, muss man eben wissen wie man Limonade daraus macht.

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8. März 2014

| tibordufner

Lange Reise – Große Belohnung

1200 Kilometer an einem Tag zurückzulegen ist auch für europäische Verhältnisse ordentlich. Das Ganze ganze in Thailand und mit zwei kleinen Kindern zu machen ist gewagt. Und wenn man es ohne allzu große Schwierigkeiten bewältigen möchte muss man fliegen. Wenn das nur so einfach wäre… Um von unserem Dschungelnest zum nächsten vernünftigen Flughafen zu gelangen, mussten wir ersteinmal zwei Stunden Busreise auf uns nehmen. Zurück in Chiang Mai dann den lokalen Flughafen aufsuchen, und sich bei der miserabelsten Fluglinie Südostasiens (Name gerne auf Anfrage) das bereits im voraus gebuchte (und bezahlte!) Ticket erkämpfen. „Yes si, wee gat proplem wit credit caad“ Hallo? UBS? Schweizer Konto? Naja, 45 Minuten müde Kinder am Schalter beschäftigen muss schon drin sein, wenn man sich „Thailand on a small Budget“ vorgenommen hat. Glücklicherweise hat dann doch noch alles geklappt, und wir durften unseren Flug über Bangkok nach Phuket antreten. (Umsteige- und Wartezeit nur kurze zwei Stunden…) Dort angekommen wartete dann lediglich noch eine 90 minütige Taxifahrt auf uns, ein letzter Klacks auf unserer 11-stündigen Odyssee zwischen Chiang Dao und Khao Lak, so nämlich lautet der Name des Dörfchens, das die nächsten Tage unser Zuhause sein wird. Und jetzt zur Belohnung: Es liegt am Meer! Und wir genießen es. Volle Moppe. :)) Seht selbst!
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6. März 2014

| tibordufner

Chiang Dao -Jungle Fever

Es hat uns in den Urwald verschlagen. Nein, nicht mit Machete und Schmetterlingsnetz, aber immerhin ins entlegene Bergnest Chiang Dao, und von dort aus einige Kilometer „Waldaufwärts“, so dass durchaus ein bißchen Jungle Fever aufkommen darf. Immerhin hören wir des Nachts Laute, die wir keinem uns bekannten Tier zuordnen können, und hie und da darf ein wenig Grusel schon angebracht sein. Notiz and die Eltern, bzw Großeltern: Nein, es ist nicht gefährlich – kein bißchen ;)
Wiedereinmal haben wir die hervorragenden öffentlichen Verkehrsmittel genutzt um vom zwei Busstunden entfernen Chiang Mai hierher zu gelangen, und abermals haben wir diese Entscheidung nicht bereut. Der Bus ist relativ schnell, nicht überfüllt und wie immer lassen sich an Bord wunderbar neue Bekanntschaften knüpfen. Das Busticket kostet übrigens 40 Baht, das sind ~90 cent…
Unsere Unterkunft hier trägt passenderweise den Namen Chiang Dao Nest, und liegt umgeben von einigen der höchsten Gipfeln Thailands auf geschätzten 1000 Metern – für Tropenverhältnisse bedeutet das kühle Nächte! Dafür genießt man hier, fernab der lärmenden Städte, einsame Ruhe und majestätische Natur. Angesichts dessen und der Uhrzeit schweige ich mit.
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4. März 2014

| tibordufner

Chiang Mai

Ich habe einmal gelernt, dass man, wenn man nichts Gutes über eine Sache zu sagen hat, lieber gar nichts sagen sollte. Der unschätzbare Vorteil dieser Maxime ist, dass man sich eine zweite Meinung bilden kann, ohne die erste (öffentlich) revidieren zu müssen. Die Sache mit mir und Chiang Mai verhält sich ähnlich und mein bisheriges Schweigen erklärt sich in eben jener Herangehensweise. Um eines klarzustellen: Chiang Mai ist ein wundervoller Ort um fremde Kulturen und Gebräuche kennenzulernen – nur eben, und vor allem nicht auf Anhieb – thailändische. Auf keiner meiner Reisen bin ich in eine Stadt gekommen, die vollgepackter und gesättigter an Touristen und Backpackern war als diese. (Außer vielleicht das Dreckloch Kuta) Nicht dass ein falscher Eindruck entsteht, auf Reisen Reisenden zu begegnen ist ein grundlegender Bestandteil der Erfahrungen, die die Einzigartigkeit eines jeden kleinen Abenteuers ausmachen, die in ihrer Summe jenes „Erlebte“ ergeben, was uns antreibt ein Unterfangen dieser Größenordnung überhaupt zu wagen. Nun reist man jedoch gewöhnlich in ein fremdes Land um dessen Kultur zu ergründen, und findet sich in einer undankbaren Lage wenn jene von allzuviel Menschenschwemme überdeckt wird. In Chiang Mai ist dies leider der Fall, zumindest in jenem Teil der ansonsten gemütlichen und in jedem Sinne warmen Stadt, der dem Erstankömmling ins Gesicht schlägt. Eine bessere Formulierung war hier tatsächlich nicht zu finden. Und so braucht es eben zwei oder drei Tage, bis man die Juwelen entdeckt hat, die Chiang Mai vor den Eroberern versteckt hält. Sie liegen, das sei hier gesagt, nicht zuletzt in den offen Herzen der Einheimischen, die die Flut postmoderner Abenteurer und selbsternannter Neo-Marco-Polos in beinahe stoischer Ruhe zu ertragen scheinen.
Das Reisen mit kleinen Kindern allerdings erwies sich auch hier vielmehr als Bonus denn als Belastung, auch wenn unsere Tage natürlich geprägt sind von der Frage, was wir den Kindern zumuten, was wir ihnen bieten können. Aber wer weiß, vielleicht sind die zehn Euro mehr pro Nacht für eine Unterkunft mit Pool weiser angelegt als man es sich ohne Kinder einzugestehen vermag, und der eine Ruhetag mehr nach der Reise in eine neue Stadt, jener an dem man den interessantesten Menschen begegnet…
Und jetzt lasse ich besser Bilder sprechen.

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28. Februar 2014

| tibordufner

Bangkok

Puh. Bangkok ist groß. Sehr groß.  Es ist tatsächlich so riesig,  dass allein der schnuckelige Stadtteil Bang Sue, der für 3 Tage unser Zuhause sein durfte, mehr Einwohner hat als unsere geliebte Heimatstadt. Wir hatten uns bewusst dafür entschieden den zentralsten Teil der Megametropole zu meiden, um den anhaltenden Protesten zu entgehen, was sich als glückliche Fügung erwies. Bang Sue wird in der Regel von Touristen eher stiefmütterlich behandelt, was dazu führte, dass wir mit unseren süßen,  blonden, Europäerkindern (ja, ja, ich weiß, aber ich liebe sie wirklich sehr…) immer wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerieten, und so von den ohnehin sehr herzlichen Thailändern mit besonderer Hingabe vereinnahmt wurden.
Bangkok zu erkunden ist übrigens trotzt dessen imenser Größe auch mit zwei kleinen Kindern nicht vermessen, da die Verkehrsmittel vorbildlich, die Thais zuvorkommend und nicht zuletzt die Tuktuks ein leicht einzusetzender und relativ kostengünstiger Stimmungsheber sind. ;) Emil und Martha sind auf jeden Fall ganz versessen darauf auch kürzeste Strecken mit diesen knatternden Mini-Taxis zurückzulegen, („Papa, es gibt kein Anschnaller!!!“) und selbst die sonst sehr auf gute Geschäfte bedachten Fahrer scheinen uns angesichts der begeisterten Brut stets einen fairen Preis zu machen, auch wenn vereinzelt die obligatorische Fahrt zur „Kunstausstellung“ angepriesen wird…

Heute nun haben wir den Moloch hinter uns gelassen und uns per Inlandflug in die zweitgrößte Stadt Thailands, nach Chiang Mai begeben, was eine Art kondensiertes Bangkok zu sein scheint. Auf jeden Fall gibt es hier mehr Backpacker als der Lonely Planet Seiten hat. Ich weiß noch nicht, ob mir das gefällt…
Mehr dazu ein ander Mal.

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Big Budda

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Bangkoks Venen...


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Neue Freunde

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25. Februar 2014

| tibordufner

Anreise

Puh. Thailand ist weit. Sehr weit. Es ist sogar noch weiter, wenn man mit 2 kleinen Kindern reist. Und es scheint in immer weitere Ferne zu rücken je müder die Rotznasen werden. =Frust ende= Es ist 0.55h Ortszeit, und es liegen gefühlte 2 Tage zwischen Freiburg und Bangkok. Es liegen übrigens auch geschätzte 20°C dazwischen – mir tropft der Schweiß beim schreiben aufs Tablet :)) Unsere Reise über Frankfurt – Doha – Bangkok war anstregend, wenn auch weniger anstrengend als wir sie uns ausgemalt hatten. Ein Prosit auf Quatar-Airlines! (Ich für meinen Teil halte eiskaltes Chang in Händen…) Unsere schon früher gemachten, guten Erfahrungen wurden abermals übertroffen, und die Wüsten-Airline entpuppte sich als geradezu vernarrt in kleine, süße, blonde Europäerkinder. Priority-Boarding, Priority-Seating, Priority-Eating – nur in die Business-Class haben wir’s nicht (ganz) geschafft… Aber allein die angesammelten Geschenke füllen einen (ebenfalls geschenkten) kleinen Rucksack. Alles in allem also weit weniger furchtbar als von einigen prognostiziert. :)
Zu Bangkok gibt es noch nicht viel zu sagen, bei unserer Ankunft war es bereits dunkel, und wir haben es nur noch auf ein schnelles Abendessen in einer lokalen Straßenbraterei geschafft, bevor uns die Kinder im stehen eingeschlafen sind. Auch mal nett :)

Anbei ein paar erste Eindrücke und Reisefotos. Enjoy!

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ICE Gepäck

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Wüstensonne

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Welcome to Thailand...

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